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Bayern Kultur Tradition Sprache Buch

„So san mia in Bayern“ – Buchvorstellung

Das witzige und dauerhafte Mitbringsel oder Geschenk für alle Bayern-Liebhaber!

In diesem über 120 Seiten Buch* wird die bayerische Kultur etwas näher gebracht:

  • Bayerische Schmankerl zum Nachkochen
  • Über Bayerische Witzen lachen
  • Die Bayerische Sprache verstehen
  • Bescheid wissen über Bräuche und Spezialitäten
  • Ausflugstipps und Sonstiges was man noch wissen muss

 

Aus dem Inhalt:

Brauchtumskalender – Josefitag
Am 19. März ist der Namenstag von Josef. Der Josefitag geht auf den heiligen Josef von Nazareth zurück. In Bayern sind die Namen Josef und Josefa noch sehr weit verbreitet und es gibt in vielen Orten Josefi-Vereine. Da treffen sich an diesem Namenstag oftmals 50 und mehr Namensträger, um mit köstlichem Starkbier, das es zu dieser Zeit gibt, zu feiern. Der Tag war bis 1968 noch gesetzlicher Feiertag.

 

Geschäftsbayrisch

Ja verreck! – Unglaublich, das hätte ich nie für möglich gehalten

Ja spinn i denn? – Ich kann nicht glauben, was Sie mir erzählen

Des sog i da … – Diese Sache möchte ich besonders betonen

Do wensd ma ned glei obhaust – Damit möchte ich mich momentan nicht befassen

Ko scho sei – Es spricht einiges dafür dass….

 

Geschichte der Weißwurst

Weißwurst Breze Bayern Essen

Bayern essen Weißwürste nicht nur zu festlichen Anlässen, sondern gerne als 2. Frühstück oder Brotzeit vor 12.00 Uhr. Dazu gehört auf jeden Fall der süße Senf und eine Breze … und vielleicht ein Weißbier. 🙂 Erstmals soll die Weißwurst am 22.2.1857 im Gasthaus zum Ewigen Licht am Münchner Marienplatz auf den Teller gekommen sein. Der damalige Wirtsmetzger Joseph Moser wollte die beliebten Kalbsbratwürste herstellen. Als das Brät zum Anfüllen fertig war, stellte er fest, dass ihm die Schafssaitlinge ausgegangen waren und so musste er sich mit Schweinedärmen behelfen. Die Würste wurden somit dicker und er brühte sie im heißen Wasser ab, weil er befürchtete, dass sie beim Braten platzen würden. Nach anfänglichem Misstrauen der Gäste, wurden die Weißwürste bald sehr beliebt und zum festen Bestandteil in den Münchner Wirtschaften…

 

Geschichte des Weißbiers

Früher war es üblich, aus den verschiedensten Getreidesorten Bier zu brauen. Im 16. Jahrhundert war jedoch das Brauen von Weizenbier noch gesetzlich verboten. Man wollten den Weizen für die Ernährung der Bevölkerung zurückhalten.  Gegen Sonderzahlungen wurden jedoch Ausnahmegenehmigungen erteilt. Dies machte sich Freiherr von Degenberg zunutze und ließ ab 1548 in Degenberg Weißbier brauen. Als das Geschlecht des Grafen ausstarb, fiel das Privileg wieder in den Landesfürsten, damals Herzog Maximilian I. zurück. Der gründete in ganz Bayern Weißbierbrauereien und machte den Ausschank des Weißbiers zur Pflicht für die bayerischen Wirte…

 

Wos zum Lacha
„Stehen zwei Frauen an der Bar. Sagt die eine: „Mei Mo is a Engel.“
Darauf die andere: „Hoast du a Glück, meina lebt no.“

Bläde Sprüch
▪Besser zwoa Ring unta de Aug`n ois an Ring am Finga
▪Dumm derf ma schon sei, blos zheifa muas ma se wissen 🙂

 

Bestellungen per Email an valiad@yahoo.com oder mail@valiadikova.com.

Preis: 11,95 €

5 Stück: 55,00 €
10 Stück: 100,00 €
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*Die Buchvorstellung ist ein Affiliate-Link.

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